Bereits vor einem Jahr war das Haus im Rosenthal auf der Rückseite schon ganz eingefallen. Anwohner machten damals die Stadt und die Bauaufsicht beim Kreis darauf aufmerksam.
Heute am 15. Mai 2009 wurde die Straße wegen Einsturzgefahr des Hauses aus Sicherheitsgründen gesperrt.
|
|
|
|
28. Mai 2008 |
15. Mai 2009 |


12 Kommentare Empfänger "Rosenthal: Einsturzgefahr, nach einem Jahr wurde gehandelt"
#1 Kommentar Von Te Wake am 2009 Mai 16 um 6:44 p.m. Uhr
Welche Straße wird wohl als nächstes gesperrt ?
#2 Kommentar Von Barolle am 2009 Mai 17 um 6:04 p.m. Uhr
Wenn man ja bereits am Beginn der Gasse aufmerksam gemacht würde, dass da kein Durchlass zur Untergasse mehr ist.
So geht man bis zum Gitter – und kommt sich irgendwie vera… vor.
Wenn doch alles so einfach wäre wie etwas abzusperren ! 😆
#3 Kommentar Von atze am 2009 Mai 23 um 3:00 p.m. Uhr
lieber barolle es steht ein hinweisschild am eingang der gasse das bis zum friseur frei ist.
bitte mit offenen augen durch die stadt gehen.
#4 Kommentar Von Barolle am 2009 Mai 24 um 9:40 a.m. Uhr
Ja. Nur steht das Schild schon immer da und ist ein Zusatzschild zum Zeichen 250. Oder ?
Für Fussgänger fehlt der Hinweis, dass man nicht zu Fuß zur Untergasse kommt.
#5 Kommentar Von Eingeborener am 2009 Mai 24 um 1:04 p.m. Uhr
Falsch,
atze hat recht.
#6 Kommentar Von Barolle am 2009 Mai 24 um 7:48 p.m. Uhr
Hab ich auch gesehen.
Sorry.
Nur könnte man dies auf das Schild 250 beziehen.
Das ist ja nun auf beiden Seiten der Gasse nicht mehr nötig.
Evtl bringt man das Schild : „Sackgasse“ an.
Und die Absperrgitter hatte natürlich wieder einer etwas an die Seite geschoben.
Evtl könnte man sie noch befestigen um mutige Naturen abzuhalten sich Weg zu bahnen.
#7 Kommentar Von atze am 2009 Mai 26 um 8:20 a.m. Uhr
Hallo Barolle, mal wieder nur negatives von dir was anderes scheint es ja nicht zu geben von dir.
Die Absperrung ist eindeutig. Sie sagt aus das der Durchgang dort verboten ist. Sollte jemand trotzdem dort hindurch gehen so macht er dieses auf eigene Gefahr. Wenn wie gewünscht noch mehr Schilder bzw Zeichen aufgestellt werden sollen, was nicht nötig ist, sollte man auch mal an die Kosten denken die Sie lieber Barolle überall monieren!!!! Meist sind es auch immer diejenigen die hier in Homberg wohnen und diese Zäune verschieben da ihnen der Weg über Brandsgässchen zu lang ist. Das Zeichen (357) Sackgasse ist sicher nicht notwendig da die Sperrung nur zeitlich befristet ist.
#8 Kommentar Von Barolle am 2009 Mai 26 um 7:47 p.m. Uhr
Hallo atze,
was anderes gibt es genug. Man muss nur finden wollen.
Zur Beschilderung:
Für die Dauer der Sperrung sind Schilder, die nicht mehr gelten, ungültig zu machen. z. B. durch ein diagonales rotes Kreuz.
Man kann aber auch die Schilder abschrauben.
Also ersetzt das Schild Sackgasse, wie von mir vorgeschlagen, die derzeitigen Schilder. Und dies Schild ist auch noch leichter und schneller erfassbar.
Dazu noch ein Hinweis für Fussgänger : „Kein Durchgang zur Untergasse möglich“ damit keiner irrtümlich da sein Glück versucht.
Und eine sichere Befestigung der Gitter hilft Probleme vermeiden.
Bei der heutigen Rechtssprechung könnte im Schadensfall (der ja Personenschaden bedeutet) ein Verantwortlicher rechtliche Probleme bekommen. Schlimmer noch : Ein Mensch käme zu schaden, nur weil man ein paar Schrauben etc sparen will.
Was also ist „negativ“ an dem was ich geschrieben habe ?
Und zeitlich befristet ? Wie lange ist den „zeitlich befristet“ ?
Etwa so lang wie die Realisation des schon 2002 geforderten Stadtmarketings ? Also „bald“ ?
#9 Kommentar Von Dorfpunk am 2009 Mai 26 um 8:02 p.m. Uhr
Ich bin gespannt, wann sich der Erste findet, der die Blaetter von Toilettenpapier im Rathaus zaehlt. Man kann das Dramatisieren auch uebertreiben.
Im uebrigen hoerte ich in der Stadt, dass ein Abrissauftrag erteilt sei. Dann hat die Diskussion ueber dieses schreiende Unrecht ja hoffentlich bald ein Ende.
#10 Kommentar Von atze am 2009 Mai 27 um 10:17 p.m. Uhr
ich gebe der meinung von dorfpunk,
das zeichen gibt klar an das man dort nicht hindurch gehen darf.
sollte das sonst jemand machen, tut er das auf eigene gefahr.
is genauso wie wenn einer mit 80 im bereich 70 km/h fährt.
oder sollten nagelbretter aus dem boden kommen wenn man zu schnell ist???
wenn man sich beim eigentümer erkundigt so weis man auch das diwese woche der abriss beginnt.
scheinbar ist barolle aber eh unbelehrbar….
#11 Kommentar Von atze am 2009 Mai 27 um 10:22 p.m. Uhr
ich möchte gerne noch was zu den foto´s sagen wenn man 2008 mit heute vergleicht ist ersichtlich das der dachfirst gerade ist, somit bestand auch nach prüfung kreisbauamt keine einsturzgefahr. das gebäude wurde ständig beobachtet nun war erkenntlich, dass der first durchgebogen und einsturzgefährdet ist.
die sperrung war jetzt notwendig und nicht wenn ein einzelner es wünscht!!!!
#12 Kommentar Von Barolle am 2009 Mai 28 um 7:25 a.m. Uhr
„scheinbar ist barolle aber eh unbelehrbar….“
Scheinbar! Kommt drauf an wer “ belehrt“.
Und ob man an einem geraden oder durchgebogenen Dachfirst die Differenz zwischen einsturzgefährdet oder nicht festmachen kann ist scheinbar eindeutig geregelt. Man kann, oder etwa nicht ?
Das Gebäude wurde ständig beobachtet. Dann ist ja alles in Ordnung.
„die sperrung war jetzt notwendig… “
Wenn du das sagst wird es stimmen.
Oder bist du auch ein „einzelner“ ?