Foto: ehemaliger Eingang zum OP-Bereich des Krankenhauses, Zustand am 17. 01.2026
Die Stadt Homberg hat die Immobilie des ehemaligen Kreiskrankenhauses für einen Euro von Asklepios "gekauft". Asklepios muss somit nicht die bisher geschätzten 7 Millionen Euro für den Rückbau zahlen, das hat die Stadt übernommen.
Wie der Bürgermeister am 19. 12. 2025 in seinem Sachstandsbericht angekündigt hatte. Jetzt steht alles bereit, offene Container, Bagger und sogar eine Toilette für die Bauarbeiter.
Wenn einmal alles abgerissen sein wird, hofft die Stadt auf Investoren. Selbst wenn es die gäbe, würden sie keine kostendeckenden Preis bezahlen. Die hochverschuldete Stadt legt mehere Millionen drauf.
Der Bürgermeister, der Magistrat und die Stadtverordneten haben die Pflicht, Schaden von der Stadt abzuwenden. Sie tun gemeinsam das Gegenteil.
Keine Aufsichtsbehörde schreitet ein, kein Landrat, kein Regierungspräsident, kein hessisches Ministerium.
Die Homberger Stadtverordneten, die das nicht gestoppt haben, wollen jetzt wieder gewählt werden.
Foto: Blick auf den Verbindungstrakt zwischen Hochhaus und OP-Teil