Abbildung: Textauszug aus dem HNA-Bericht vom 27. März 2026 zum Protest der nordhessischen Landräte und Bürgermeister in Wiesbaden am 27. März 2025
Schon im Juni 2024 klagte der hessische Städtetag, die Kommunen stehen mit dem Rücken zur Wand. [1] Schon zu diesem Zeitpunkt betrieb Bürgermeister Dr. Nico Ritz eine verschwenderische Ausgabenpolitik, noch vor dem Ankauf des Klinikareals.
Scheingewinn
Die finanzielle Situation der Kommunen ist schwierig. In Homberg scheinbar nicht,
Homberg hätte sogar einen kleinen Überschuss, sagte Bürgermeister Dr. Nico Ritz, statt einer Haushaltslücke von 1,085 Millionen [2]Euro.
Eine Taschenspielerei
Als er den Haushalt vorstellte, war es der Fraktionsvorsitzende der FWG, der darauf hinwies, dass das "Plus" nur durch die Einnahmen aus einem Grundstücksverkauf erzielt werden könne. Allerdings nur auf dem Papier, einen solchen Grundstücksverkauf hat den Stadtverordneten noch nicht vorgelegen und sie haben einen solchen Verkauf auch noch nicht genehmigt. Doch Dr. Nico Ritz rechnete im Haushaltsplan bereits mit diesen Einnahmen.
Krankenhaus Kauf und Abriss sind keine Pflichtaufgaben
In Homberg kann man nicht von einer zu großen Zahl von Pflichtaufgaben sprechen.
Mit dem Asklepios-Konzern eine Vereinbarung treffen, an deren Ende Asklepios um Millionenbeträge entlastet und Homberg belastet wird, ist keine Pflichtaufgabe.
Es ist auch keine Pflichtaufgabe 65.000 Blumenzwiebeln [3]in den Stadtpark "Alter Friedhof" zu pflanzen, die zwei Wochen verblüht sein werden.
Die Pflichtaufgabe Feuerwehr [4]wird jedoch seit Jahren vernachlässigt, obwohl bereits 2019 von der Kplan AG erhebliche Mängel dokumentiert worden sind.