Angesichts großer freistehender Gewerbeflächen fällt dem Magistrat der Stadt nichts weiter ein, als für viele Geld Unterkunftsgebäude in der ehemaligen Ostpreußenkaserne im Vorgriff auf erhoffte Interessenten abzureißen.
Neben dem ehemaligen Umschlagplatz der S.T.a.R, steht auch das Grundstück des ehemaligen renommierten Lautsprecherwerks Braune zum Verkauf. Durch den Weggang von Palletways ist wieder Platz in dem ehemaligen Viessmannwerk. Auch das Gelände mit den Hallen für die Panzerverschrottung steht noch leer. Die ehemalige Schießanlage wurde für die Kapitalanlagebetrüger der Algenzucht zum Gewerbegebiet umgewidmet. Wenn der Zugreifmarkt durch den Baumarkt auf dem Schneider-Areal an der Kasseler Straße ersetzt wird, gibt es auch am jetzigen Zugreifmarkt wieder Leerstand.
Ein alter Leerstand besteht noch in Hülsa, die ehemalige Wäschefabrik.
Das ist nur ein kleiner Einblick in den Homberger Leerstand.
4 Kommentare To "Leerstand im Gewerbegebiet nimmt zu"
#1 Kommentar By Termin Ator On 2016 Juli 21 @ 9:18 a.m.
Herr Schnappauf !
Jetzt fehlt ähnlich wie in melsungen nur noch die Auflistung, welchen Leerstand es in der Altstadt gibt. Denn der Leerstand an Gewerbegebiet ist ja ein anderes Thema.
#2 Kommentar By Frustrierter On 2016 Juli 21 @ 9:21 a.m.
Ohne Worte !
Das Homberger Planungskomitee treibt mich noch in den Wahnsinn.
#3 Kommentar By Homberg Fan On 2016 Juli 21 @ 10:21 a.m.
@ 2
Planungskomitee ist die Stadtverordnetenversammlung. Sie sagt ja zu allem Ja. Hinweise hat Herr Schnappauf oft genung gegeben und vor Entwicklungen gewarnt.
Wie trotziger Kinder wollte man Macht demonstrieren, wir haben das Sagen und mit Kadavergehorsam und Parteizwang wurde die Entscheidung durchgesetzt.
#4 Kommentar By Heinrich Nistler On 2016 Juli 21 @ 11:06 a.m.
@1 Termin Ator
Ein Kleiner Anhaltspunkt bezüglich des Leerstands:
https://www.homberger-hingucker.de/?p=11138#comment-18724 [1]
Und es ist auf keinen Fall besser geworden.