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2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Jan. 2012: Jugendzentrum kostet der Stadt nur 228.000 Euro

JugenzentrumkostenIm Januar 2012 rechnete Architekt Jochen Gontermann vor, das Jugendzentrum würde dieStadt nur 228.000 Euro kosten, alle weiteren Kosten wären durch Zuschüsse gedeckt.

Knapp drei Jahre später beträgt allein die Kostenüberschreitung der Stadt 330.000 Euro.

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5 Kommentare zu “Jan. 2012: Jugendzentrum kostet der Stadt nur 228.000 Euro”

  1. Scherzbold

    Mein Fazit:

    Mit Steuergeldern lässt es sich einfach besser planen…(Fehlplanungen eingeschlossen)

    Und wenn die Rechnung nicht aufgeht? Was soll es – dann werden eben die Gebühren für die Bürger erhöht. 

    Weiter so!!

    Ironie Ende.

  2. Maria

    Man möge mir doch Bitte mal ein Projekt zeigen hier in Homberg, wo mit den genehmigten Kosten auch so gebaut wurde, wie es geplant wurde. Ich Glaube es wird sich keines finden.

    Darum an die Damen und Herren des Magistrates, wie lange wollen sie diesen Angestellten noch beschäftigen?

    Auch an die Stadtverordneten wo bleibt ihr Antrag an den Magistrat gegenüber dieser Person?

    Und Herr Bügermeister, ich denke sie sind Insolvenzverwalter gewesen, da sehe ich aber in dieser Hinsicht keine Sparmaßnahme. Sie sparen am falschen Ende. Nicht immer die Kleinen schröpfen weil kein Geld mehr im Stadtsäckel ist, dass geht auf die Dauer nicht gut, wenn an anderer Stelle solche Fehler passieren.

    Daher fordere ich jetzt als Bürgerin alle Personen des Stadtparlamentes auf, sich mit der Person  dessen Namen man nicht erwähnen soll, an einen Tisch zu setzen und ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen. Sie müßten eigentlich wissen wie man das macht. In der Wirtschaft hätte er schon vor Jahren die Kündigung erhalten.

  3. lieschen

    @ 2 Maria

    Dem ist nichts hinzuzufügen. 

    Schade nur, dass Ihre Worte im kalten Homberger Dezemberwind verhallen werden…

  4. Baum

    Und die Abholzung. Hombergs soll endlich aufhören….

  5. Wissen

    Der Bauhof schlägt doch auch alles kahl, unverhältnismäßig und radikal werden Hecken, Hänge Bäume gestutzt , zuletzt im Osterbach habe ich mir sagen und manchmal damit dafür noch extra bezahlt wird beauftragt die Stadt hierfür noch Privatfirmen und das leider auch schon unter Ritz…

    ja Wagner hat von der guten wirtschaftlichen Situation Hombergs profitiert, das Elend kommt jetzt zutage,,,,,alle die den Hessentag befürwortet haben sollten sich mit 10 € Schuldentilgung monatlich beteiligen . Für den Zahlbetrag dürfen Sie wieder die Hessentagsfahne hissen.

    unsere Kirmis und unser Stadtfest hatten keine Defizite verursacht.

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