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Homberg schmückt sich schon mit Cittaslow-Logo


Auszug aus dem aktuellen Newsletter der Stadt mit dem Logo von Cittaslow.

 

 

 

 

Zur Verwendung des Logos heißt es in der Satzung von Cittaslow:
 

(1) Mit der Mitgliedschaft im nationalen Verband
Vereinigung der lebenswerten Städte in Deutschland
– Cittaslow erhalten die Mitgliedsstädte das Recht
auf die Verwendung des offiziellen Logos
der Cittaslow in allen definierten Varianten.

Homberg hat beschlossen sich als Mitgliedstadt bei Cittaslow zu bewerben. Homberg ist noch kein Mitglied, verwendet aber schon das Logo. Wie nennt man das? Etikettenschwindel. Wer in Homberg glaubt, mit solchem Vorgehen das Vertrauen von Cittaslow zu gewinnen?

 

 

10 Kommentare (Öffnen | Schließen)

10 Kommentare To "Homberg schmückt sich schon mit Cittaslow-Logo"

#1 Kommentar By Misstrauisch On 2018 Juni 19 @ 4:55 p.m.

Da überkommt mich doch ein bitterböser Verdacht, wenn es bei Wikipedia und auf der Homepage der Stadt schon steht:

Ist das Ganze ein abgekartetes Spiel? 
Ist die Bewerbung längst abgeschickt, die Registrierung schon erfolgt und die Stadtverordneten durften das beschließen, was schon längst passiert war?

Hatten wir so etwas nicht schon mal?

"Es muss nicht demokratisch sein, es muss nur so aussehen".

#2 Kommentar By Phil Antrop On 2018 Juni 19 @ 7:56 p.m.

Ich bin gespannt auf die Stellungnahme von Cittaslow Deutschland und von Wikipedia zu diesem Verhalten!

Ich würde mich freuen zu erfahren, wer immer wieder den alten unrichtigen Zustand wiederherstellt.

#3 Kommentar By Anneliese On 2018 Juni 19 @ 9:22 p.m.

Nördlingen ist auch große Kreisstadt. 

#4 Kommentar By Delf Schnappauf On 2018 Juni 20 @ 7:30 a.m.

zu 3: Nördlingen ist keine Kreisstadt. Zu der Bezeichnung "Große Kreisstadt" heißt es bei Wikipedia:

"Große Kreisstadt ist ein Begriff aus dem deutschen [1] Kommunalrecht [2]. Sie ist in einigen Bundesländern [3] ein besonderer rechtlicher Status einer in der Regel größeren kreisangehörigen Gemeinde [4], die bestimmte zusätzliche Zuständigkeiten im Vergleich zu den sonstigen kreisangehörigen Gemeinden innehat. Dieser Sonderstatus fußt auf hoheitlicher Verleihung."

Auch in Hessen gibt es einige Städte, die einen Sonderstatus [5]haben.

Bad Homburg vor der Höhe [6]Fulda [7]Gießen [8]Hanau [9]Marburg [10]Rüsselsheim am Main [11]Wetzlar [12]

#5 Kommentar By Scherzbold On 2018 Juni 20 @ 8:17 a.m.

Wer hat denn eigentlich Fritzlar und Melsungen dahin gebracht, wo sie heute im Städteranking im Schwalm-Eder-Kreis stehen?

Cittaslow oder wer sonst waren die Wegbereiter nach oben?

Das wird doch wohl nicht an den städtischen Politikern liegen?

#6 Kommentar By Phil Antrop On 2018 Juni 20 @ 10:02 a.m.

Scherzbold

Es gibt eine Menge an Ursachen die Hombergs Zustand beeinflusst haben.

Auch viele politische Fehlentscheidungen vor Ort und der Versuch ( Bürgermeister Wagner " Homberg an die Spitze im Kreis bringen" )  mit unbrauchbaren Träumereien z. B. Schoofs, Schneider, Technologiezentrum, Bundeswehrliegenschaften mit Beispiel  BTD und Althaus. Dabei wurde seitens des Landes vor dem Ankauf gewarnt, man hat gekauft. Die BImA hatte einen Käufer für alles – das wurde abgelehnt um Rosinenpickerei zu vermeiden

Etliche handwerkliche Fehler wie Ärztehaus, Jugendzentrum usw.

#7 Kommentar By Phil Antrop On 2018 Juni 22 @ 7:07 a.m.

Apropo Wochenmarkt ! Der läuft ja nun wirklich gut an. Das mit dem Lieferangebot ist auch ganz nett. Bleibt nur eine Frage: Wer führt denn diese Lieferungen durch ? Wer sind die vermutlich ehrenamtlichen Heinzelmännchen?

Sind es die Auszubilden der Stadt die dies "ehrenamtlich" machen dürfen, sollen, wollen, müssen?

Wie sieht es mit deren Ausbildungszeit aus? ist die davon betroffen und wenn ja: Was hat das mit ihrer Ausbildung zu tun? Werden sie evtl. von der Stadt dafür freigestellt?

#8 Kommentar By AnwaltsLiebling On 2018 Juni 22 @ 9:05 a.m.

Phil Antrop

Zu Absatz 2 und 3:

Diese Fragen sind mir dann doch zu hypothetisch?

WAS WÄRE WENN….

Der Wochenmarkt beginnt um 15.50 Uhr! Die Arbeitszeit der städtischen Auszubildenden endet um?

Früher kauften die Lehrlinge für die Chefin ein, mähten den Rasen usw.

Diese Zeiten sind gottlob vorbei.

Wenn aber Azubis der Stadt donnerstags 2 Std. freiwillig länger "arbeiten", hätte ich nichts dagegen. Es stärkt die Verbundenheit zu ihrem Arbeitgeber, der Stadt, also uns allen.

Paragrafen wälze ich in diesem Fall nicht.

#9 Kommentar By Scherzbold On 2018 Juni 22 @ 8:23 p.m.

Keine freigegebenen Kommentare seit 09.05 Uhr!

Sind denn alle Kommentatoren beim Grillfest der CDU auf der Hohenburg oder bei der WM?   🙂

#10 Kommentar By Martin Schulz On 2018 Juni 23 @ 5:55 a.m.

Irgendwie passt Homberg ganz gut zu den anderen Losern von Cittaslow, was will man damit nur für ein Signal senden ?