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Homberg mit sechs Vertretern auf der Brasilienreise

 Auszug aus der deutschen Übersetzung des Dokuments der Stadt Ubatuba über die Vereinbarung der Städtepartnerschaft

 

Die Homberger Vertreter beim Besuch des Martius-Staden-Instituts. in Sao Paulo am 7. November 2024


Warum ist Homberg mit sechs Personen nach Ubatuba gereist? In Wolfhagen vertrat Bürgermeister Dr. Dirk Scharrer seine Stadt allein.

Auch die Beschlüsse der beiden Städte unterscheiden sich deutlich. In Homberg war es nur ein Satz:

Die Städtepartnerschaft mit der brasilianischen Stadt Ubatuba soll eingegangen werden.


Wolfhagen hat in mehreren Punkten die Ziele der Partnerschaft beschrieben und für die Pflege der Partnerschaft auch einen Betrag von 5.000 Euro im städtischen Haushalt festgesetzt.


In Ubatuba haben die Stadtverordneten bereits am 9. April 2025 den Beschluss für die Partnerschaft beschlossen. Darüber liegt ein mehrseitiges Dokument vor, das auch eine längere Erläuterung enthält. Daraus geht hervor, dass auch ein internationales Filmfest vereinbart worden sei. 
Von all dem erfahren die Homberger nichts, weder vom Bürgermeister, noch von den Parteien oder der HNA.

Keiner fragt sich, wieso aus Homberg sechs Personen nach Brasilien reisten, die für eine Vertretung der Stadt gar nicht legitimiert sind?
Nach welchen Kriterien sind die Personen ausgewählt worden, wer hat sie ausgewählt?

In Homberg wurde auch nicht veröffentlicht, dass bereits im Februar ein Vertreter der Stadt Ubatuba Homberg und Wolfhagen besucht hat. Über den Besuch in Wolfhagen hat die HNA in Wolfhagen berichtet, in Homberg aber nicht.

Welchen Eindruck wird die Bürgermeisterin von Ubatuba, Frau Flavia Pascoal von Homberg und den sechs Vertretern bekommen, wenn sie erfährt, wie Homberg mit dem Beginn der Städtepartnerschaft umgeht? Allein die bisherigen Vorgänge stellen für Homberg einen Schaden dar.