
Die ältesten Grabdenkmäler sind an der Rückwand der alten Haltestelle „Kraftpost“ befestigt. Durch das Spritzwasser vom Dach sind auch sie gefährdet. Darauf wies Herr Kroeschel ebenfalls hin. Sie sind aber auch durch Vantalismus in Gefahr, da sie abseits liegen.
Diese Grabmale sind vermutlich noch vom alten Kirchhof an der Marienkirche. Dort wäre auch ein besser gelegener und gegen Beschmieren geschützer Platz.
Diese historischen Zeugnisse sollte eine Stadt hüten.
Foto1: Rückseite der „Kraftpost“-Haltestelle mit den ältesten Grabzeugnissen Foto 2: Vantalismusspuren

3 Kommentare Empfänger "Grabdenkmäler auf dem „Alten Friedhof“ 4"
#1 Kommentar Von DMS am 2009 November 11 um 4:13 p.m. Uhr
Erfreuliche Nachricht!
Der Verein „Bürger für Homberg“ hat sich der Thematik des Alten Friedhofs schon angenommen und wird Erklärungstafeln entwickeln. Die barocken Grabmale sollen auch einen besseren Platz auf dem Gelände erhalten.
#2 Kommentar Von Simpel1975 am 2010 Januar 18 um 6:30 p.m. Uhr
Also das glaubt man ja nicht!!!!!!!
Da überlegen doch die Fritzlarer ob der alte FRIEDHOF zum PARK werden soll.
#3 Kommentar Von Mahner am 2010 Januar 18 um 8:08 p.m. Uhr
Na ja, wenn der Friedhof nicht entwidmet ist, geht dass nicht so leicht.
Die Fritzlarer lernen eben aus den Fehlern anderer und wollen nicht Feten auf einem Friedhof feiern.