Im Mai 2021 lag den beiden Ausschüssen die Information vor,
"Entwicklung des ehemaligen Krankenhausgeländes die Kosten
für den Rückbau und die Erschließung
die Einnahmen deutlich übersteigen werden."
2.000.000 Euro seien nicht refinanzierbar.
In den Ausschüssen sitzen Vertreter aller fünf politischen Gruppen zur Beratung zusammen.
Laut Protokoll gibt es keine Wortmeldung. Keiner der Lokalpolitiker hat zu dieser Ankündigung von 2 Millionen Euro aus der Stadtkasse zu bezahlen eine Frage, nicht einmal eine Bemerkung. Ohne ein Wort stimmen sie zu.
2 Millionen Euro sind ihnen in Homberg keiner Rede wert.
Das ist ungewöhnlich.
Fragen Sie die Stadtverordneten ihres Vertrauens warum sie/er dazu nichts zu sagen, nicht einmal etwas zu fragen hatte.
Die Stadtverordneten haben ein Mandat durch die Bürger erhalten. Sie sind angetreten, Verantwortung zu übernehmen,
Verantwortung, das hat etwas mit Antworten zu tun. Sind die Stadtverordneten in der Lage zu antworten?
Die Meisten von ihnen bewerben sich wieder um Ihre Stimme.
Im Bauausschuss am 17. Mai 2021 waren zur Beratung zusammen gekommen:
Bernd Herbold, (SPD), Marcel Smolka (Grüne), Gerhard Barton (?), Jana Edelmann-Rauthe (CDU), Rainer Hartmann (SPD), Christian Haß (CDU), Bruno Haßenpflug (SPD), Thomas Höse (FWG), Achim Jäger (FWG)
Im Haupt- und Finanzausschuss am 18. Mai 2021 waren zur Beratung zusammen gekommen:
Christian Marx (SPD), Christian Haß (CDU), Klaus Bölling (Grüne), Jana Edelmann-Rauthe (CDU), Bernd Herbold (SPD), Achim Jäger (FWG), Christoph Jäger (CDU), Alwin-Theo Köhler (FWG), Edith Köhler (SPD)