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Einblicke ins Jugendzentrum

Außenansicht

Ansicht vom umgebauten ehemaligen Gaswerk zu einem Jugendzentrum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innenansichten

InnenraumInnenraum,
viel Verkehrsflächen, wenig Nutzfläche.

 

 

 

 

 

 

 

 

GitterwandGitterwand ????

 

 

 

 

 

 

 

 

vergessener Aufzug

 

 

Außenansichten

Nebengebäude

Nebengebäude
 

 

 

 

 

Heizungshaus

 

 

 

 

 

Heizhaus mit Pufferspeicher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außenfläche

Stein und Metall

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Kommentare sind deaktiviert Empfänger "Einblicke ins Jugendzentrum"

#1 Kommentar von Hooray Harry am 2014 Dezember 12 00000012 4:41 pm 141839886504Fr., 12 Dez. 2014 16:41:05 +0100

Hübsch hässlich.

#2 Kommentar von Mirko am 2014 Dezember 12 00000012 4:47 pm 141839925304Fr., 12 Dez. 2014 16:47:33 +0100

Für mich hat das Jugendzentrum den Charakter eines Jugendknastes.

 

#3 Kommentar von Ausrufezeichen am 2014 Dezember 12 00000012 5:13 pm 141840082905Fr., 12 Dez. 2014 17:13:49 +0100

Na, da sind die zusätzlichen 330.000 Euro aber super angelegt. Was man doch aus einem ehemals schönen Gebäude so alles machen kann, wenn man genügend Geld reinsteckt. Respekt.

#4 Kommentar von EDE am 2014 Dezember 13 00000012 3:36 pm 141848139903Sa., 13 Dez. 2014 15:36:39 +0100

Toll,ist mal was anderes, da kommt ja ein richtiges Knastfeeling auf. Der Gang für die Wachen ist ja schon da.!!

#5 Kommentar von Realdenker am 2014 Dezember 14 00000012 10:00 am 141854764110So., 14 Dez. 2014 10:00:41 +0100

Mir persönlich gefällt das Jugendzentrum sehr gut, aber 330000€ in die Förderung der Jugedarbeit ,qualitative Jugendarbeit , investiert, das wäre Innovation und nachhaltige Politik gewesen

#6 Kommentar von Teufelchen am 2014 Dezember 14 00000012 10:41 am 141855006710So., 14 Dez. 2014 10:41:07 +0100

Mag ja sein, dass es dem ein oder anderen gefällt oder nicht.

Hier zählen aber nur die Fakten:
Was gebaut werden sollte. Und was man dann gemacht hat.

MURKS !

 

Was man den Stadtverordneten vorgelogennhat an Kosten. Und was man ausgegeben hat.

BETRUG!

Und die genehmigen das nachträglich.

Wie soll man solche Entscheidungsträger einstufen?

Hörig, dumm, vorausschauend, falschverstandene Nächstenliebe, Kumpanei, …

Und welche Handwerker saßen denn mit welchen Beträgen da in der Bredouille? Klar doch. Hätte man jetzt nein gesagt wäre der Zirkus so richtig losgegangen.

Wo bleibt ein Interview der HNA mit einzelnen Stadtverordneten? Wo Nachfragen bei Kommunalaufsicht, RP und Landesregierung was die zu diesem Homberg Zirkus sagen?

Wie will man Angesichts des rettungsschirmes erklären, dass man ja af der Ausgabenseite ger nicht gespart hat, sondern im gegenteil fleißig weiter Geld ausgegeben hatß

Man versucht Einnahmen zu steigern.

Und benutzt dazu neue Windeier: Statt Windkraftanlagen mit 400 000 € sind es nun 80 000 € Parkeinnahmen – netto wohlgemerkt.

Keine Berechnungen vorgelegt, keine Ausgaben in den Haushalt eingestellt. Man macht weiter wie bisher und genehmigt fleißig obwohl man doch am gleichen Abend den Spiegel vor augen hat!

Unfassbar.

👿

 

 

 

 

#7 Kommentar von Bürger 2014 am 2014 Dezember 15 00000012 7:41 am 141862566607Mo., 15 Dez. 2014 07:41:06 +0100

Ich persönlich frage mich was die Jugendlichen hier drinnen machen sollen ? Für Jugendliche zweckmässig eingerichtete Räume sehen für mich anders aus. Dies hier hat eher den Charakter eines Modern Art Museums für Kunst. Da soll mir keiner was erzählen von "wir sind alle Getäuscht worden " und so´n Mist. Wenn man sich die Baupläne genau angesehen hätte, dann hätte die ein oder andere Frage auf Sinn und Zweckmässigkeit aufkommen müssen…… Sorry aber hier hat keiner der Stadtverordneten geschaut geschweige denn geprüft. Hier war blindes Gottvertrauen am Werk. Und jetzt behaupten alle sie seien getäuscht worden und schieben den Schwarzen Peter von sich…… feiner Zug , die Herren………….

#8 Kommentar von Teufelchen am 2014 Dezember 15 00000012 10:14 am 141863484710Mo., 15 Dez. 2014 10:14:07 +0100

Bin mal gespannt, wann einer der Führungskräfte auf die Idee kommt, einfach mal alle Jugendlichen zu einer Pret a porter Veranstaltung dorthin einzuladen. Da böte sich dann der 31. 12. 2014 an.

Das Stadtjugendparlament dazu, einen Fahrdienst in die Ortsteile ohne Jugendzentrum, für deren DGH man ja auch kein Geld mehr hat, weil es hier ver "gast" wurde.

Alle Magistratsmitglieder und Stadtverordneten um dort Rede und Antwort zu stehen.

Man könnte dann an Ort und Stelle gleich die Vorschläge der Jugendlichen in Empfang nehmen.

Sozusagen "Low Level Control." Was den Ort, die Verantwortungsebene und die Möglichkeit der Brauchbarkeit anbetrifft.

Da könnte man dann sogar noch ein kleines Feuerwek gesponsert von den politischen Führungskräften, allen Handwerkern und sonstigen am Umbau Beteiligten organisieren.

Oder sind das Träume?

👿

#9 Kommentar von Scherzbold am 2014 Dezember 15 00000012 8:13 pm 141867083108Mo., 15 Dez. 2014 20:13:51 +0100

…und wer landet dann hinter der Gitterwand, der Gemeinschaftszelle im Haus der Jugendlichen? 🙂