
Größenvergleich der Bauarbeiter am Fuße der Betonelemente zu der Gesamtgröße des einen Behälters,
sowie der Großenvergleich des einen Behälters zur Gesamtanlage.

Größenvergleich der Bauarbeiter am Fuße der Betonelemente zu der Gesamtgröße des einen Behälters,
sowie der Großenvergleich des einen Behälters zur Gesamtanlage.
6 Kommentare To "Die Dimensionen der Biogasanlage am Eingang der Stadt"
#1 Kommentar By Barolle On 2008 Dezember 25 @ 3:25 p.m.
Schade das da keine Penthouse Wohnungen oben drauf sind.
Für Hausmeister oder gut Betuchte, die einen schönen Rundblick genießen wollen, gerade zu ideal !
Und die Gebäudeaußenflächen ließen sich doch für Stadtmarketing als Werbeflächen vermieten !
Bei den glänzenden Ansichten !
#2 Kommentar By Susi Sorglos On 2008 Dezember 25 @ 4:25 p.m.
Au ja, da könnte man Stadtansichten von Homberg darauf malen, mit Kirche und Burgberg. So können alle die vorbeifahren was von Homberg sehen. Rotkäppchen und Märchenstraße, schönes Fachwerk. Das wäre fein. .
#3 Kommentar By Mahner On 2008 Dezember 26 @ 9:39 a.m.
@ Susi Sorglos
Lass bitte diese Vorschläge, die machen das auch noch, dann brauch keiner mehr in die Stadt fahren. Die Homberger Verantwortlichen machen doch jeden Unsinn, den du dir vorstellen kannst.
#4 Kommentar By Barolle On 2008 Dezember 26 @ 4:02 p.m.
Keine Angst !
Die großen Tafeln am Feuerwehrturm werden auch nicht genutzt und ob sie gekauft/geschenkt wurden, weiß man nicht. Der Herr Bürgermeister wollte da doch „eruieren“!
Und dort ist Werbung besser angebracht wie an den großen Tafeln die die Besucher dann sehen, wenn sie schon in der Stadt sind. z. B. bei Dickhaut oder in der Hans Staden Allee !
Selbst die Solarflächen ließen sich noch für Werbung nutzen.
#5 Kommentar By Barolle On 2009 Januar 7 @ 10:54 a.m.
https://www.hna.de/northeimstart/00_20090106174257_Es_gaert_unterm_Zirkuszelt.html [1]
Heute in der HNA mit Foto das die Dimension etwas besser erkennen läßt.
Gewerbepark Hardegsen: Beginn der Produktion in der Biogasanlage
#6 Kommentar By Barolle On 2009 April 24 @ 5:37 a.m.
Die Anlage im Gewerbepark Hardegsen wurde am 23.4.2009 in Betrieb genommen meldet die HNA.
https://www.hna.de/northeimsolo/00_20090423181446_Umweltminister_gibt_Gas_Offizielle_Inbetriebna.html [2]
…“ jährlich der Ausstoß von 3000 Tonnen Kohlendioxid vermieden“, erklärte E.on Mitte-Vorstandsmitglied Wolf Hatje. „Neben der Erprobung einer neuen Technologie leisten wir mit der Hardegser Anlage also einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“ In Hardegsen werden jährlich künftig aus 40 000 Tonnen Substrat, das von der heimischen Landwirtschaft angeliefert wird, 45 Millionen Kilowattstunden Rohbiogas erzeugt. Die Menge reicht, um 200 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Energie zu versorgen.
online Leser Kommentar dazu :
Klingt ja wunderbar, dass es jetzt auch grünes Gas gibt. Und für 200 Einfamilienhäuser werden pro Jahr nur 40.000t Substrat (Was ist das bitte?) gebraucht! Das sind ja pro Familie nur 200t von dem Zeug im Jahr! Nur 20 Sattelzüge liefern den gesamten Energiebedarf einer Familie für ein ganzes Jahr – wenn das nicht sparsam, umweltfreundlich und klimaschonend ist!
Oder stimmen hier etwa einige Zahlen nicht?
siehe auch weitere Beiträge zu diesem Thema hier im Hingucker.