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2021: Das Angebot erlischt am 31. Mai

 

Vor fünf Jahren

Es ist jetzt fünf Jahre her, dass die HNA über die Kaufentscheidung für das Krankenhaus-Areal geschrieben hat.
Der Rückbau sollte nach den Worten von Bürgermeister Dr. Nico Ritz "mit hoher Geschwindigkeit" angegangen werden, wenn es gekauft wird.  Die "hohe Geschwindigkeit" hat 5 Jahre gedauert. Momentan wird ein Teil abgerissen, der Teil, von dem es hieß, er sei nur mit wenig Schadstoffen belastet, während das Bettenhaus als stark belastet eingestuft wurde, es soll stehen bleiben. Jetzt bezahlt die Stadt den Abriss und nicht Asklepios. Der Bürgermeister freut sich über diese Entwicklung, sie liegt ihm sogar besonders am Herzen, wie er schrieb.

Rückblickend kann man sagen, die Aussage "mit hoher Geschwindigkeit" ist nur ein Finde gewesen, um Druck zu erzeugen, wo es überhaupt keinen sachlichen Druck gab. Es wurde aber so kommuniziert, um die Stadtverordneten zu der Kaufentscheidung zu drängen, die Dr. Ritz als Privatperson mit der Direktorin Frau Dr. Federwisch vereinbart hatte, denn die Stadtverordneten hatten keine Vereinbarung beschlossen. 

  
Wofür eigentlich diese Frist?

Was wäre geschehen, wenn das Angebot am 31. Mai (2021) erloschen wäre?

Nichts wäre geschehen, Asklepios säße noch immer auf der Immobilie.

Asklepios wäre in der Pflicht, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, was sie auch damals schon nicht tat, sonst hätte man nicht die Verwahrlosung und Zerstörung gesehen.

Asklepios hätte in den Jahren die Grundsteuer für das Grundstück an die Stadt zahlen müssen.

Vor fünf Jahren berichtete die HNA genau am 27. 3. 2021. Ein Gedenktag, den Homberg begehen sollte.

Ein Tag, um die Verantwortlichen der Kaufentscheidung für die Verluste bei der Stadt zur Verantwortung zu ziehen.