"Begrüßung per "Handschlag [1] "? Gestern: Zwischenfall erhitzt Gemüter" titelte der Homberger Anzeiger in seiner Ausgabe vom 4. März 2009
Diesen Versuch des Anzeigenblattes zur Skandalisierung [2] könnte man stillschweigend übergehen, wenn es nicht Methode [3] hätte. >mehr [4]
Was da anscheinend die "Gemüter erhitzt", waren lediglich die Gemüter des WeGe-Vorsitztenden Trinkus, seines Angestellten und des Redakteurs des Anzeigenblattes. Es wird dennoch hier aufgegriffen, weil es zu der seit Wochen zu beobachtenden Kampagne des Blattes gehört.
Die Fußgängerzone wird höchstwahrscheinlich am 19. März auf der Tagesordnung der Stadtverordentenversammlung stehen. Ende März muss der Marktplatz wieder für den Autoverkehr geschlossen werden, wenn bis dahin kein neuer Beschluss [5] erfolgt. (Beschluss vom 24. Nov. 2008) [6] Soll ein Beschluss zur ständigen Freigabe des Marktplatzes für den Auto- und Parkverkehr damit medial vorbereitet und in der Öffentlichkeit abgesichert werden?
Die "Gemüter" waren wohl so erhitzt, dass ihnen die Ungereimtheit ihrer Darstellung gar nicht auffiel.
Wenn ein Autofahrer einen Fußgänger dort überholt, wo nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist, dann ist der Autofahrer unerlaubt schneller gefahren. Wie auch immer die Angelegenheit abgelaufen sein mag, sie schien durch das Gespräch zwischen Fußgänger und Autofahrer erledigt gewesen zu sein. Der Autofahrer fuhr weiter. Während sich der Fußgänger als Kunde am Marktplatz zu einem Kaffee hinsetzte, informierte der Angestellte des Optikergeschäftes Trinkus seinen Chef, der wiederum die Redaktion des Anzeigenblattes alarmierte. Der Kaffee war noch nicht ausgetrunken, da stand schon der Redakteur vor dem Besucher der Innenstadt und konfrontierte ihn mit seiner "Untat".
Des Redakteurs Gemüt muss sehr erhitzt gewesen sein, denn er sah schon eine Sachbeschädigung. Das Tatmotiv war für ihn eindeutig Provokation. Der Zeuge könne den Hergang beschwören. Ein nachgestelltes Foto sollte die Authentizität belegen. Nicht nur in der Westheimer Straße sondern auch in der Bischofstraße und in der Marktgasse erkannte der Redakteur in seinem Eifer eine Fußgängerzone, die es dort gar nicht gibt.
Die Klage des WeGe-Vorsitzenden Trinkus "uns laufen die Kunden weg", ist umso bemerkenswerter, da seine Wünsche [7] nach Anfahrt mit dem Auto bis vors Geschäft und Parken vor der Ladentür zur Zeit erfüllt sind. Könnte das Weglaufen der Kunden auch andere Ursachen haben?
Kommentare sind deaktiviert Empfänger "Anzeigenblatt versucht Stimmung zu machen"
#1 Kommentar von Mirko am 2009 März 8 00000003 3:18 pm 123652188603So., 08 März 2009 15:18:06 +0100
Ich als Brillenträger werde es wohl in Zukunft vermeiden, eine neue Brille bei den „Trinkusbrüdern“ zu kaufen. Da schaue ich mich eher bei anderen Optikern um. Bislang bin ich immer nach Kassel oder nach Baunatal gefahren, wenn ich mir eine neue Brille zugelegt hatte. In den nä. Jahren möchte ich mich aber hier im Umkreis nach einer neuen Brille umsehen, weil ich mit meinem jetzigen Optiker auch nicht mehr zufrieden bin.
Wenn ich jedoch sehe, wie die Herrschaften Trinkus öffentlich auftreten, wie die und die Wege sich präsentieren, dann vergeht mir das Interesse, dort meine Umsätze zu tätigen. Dieses Geld haben andere besser verdient.
#2 Kommentar von Mirko am 2009 März 8 00000003 3:23 pm 123652223203So., 08 März 2009 15:23:52 +0100
Aber immerhin, so langsam wachen die „Schlafmützen“ in der WEGE auf. Es tut sich was auf der Homepage. Warten wir es ab…
[8]
#3 Kommentar von Barolle am 2009 März 8 00000003 3:34 pm 123652288303So., 08 März 2009 15:34:43 +0100
Es sei auf die vielen Beiträge zu diesem Thema hingewiesen die man hier im Hingucker unter dem Beitrag
„Wie ist die Bilanz des wieder befahrbaren Marktplatzes ? “
findet.
[9]
#4 Kommentar von avaio am 2009 März 8 00000003 5:38 pm 123653033705So., 08 März 2009 17:38:57 +0100
Das klügste an der Klugheit wär, sie käme nicht erst hinterher.
Der heutige Zustand in der Innenstadt wird sich nicht ändern, auch wenn die Fussgängerzone fallen sollte. Was, bitteschön, gibt es in der oberen Westheimer Strasse und am Marktplatz zu kaufen, was mit einen PKW abtransportiert werden müsste?
Bliebe noch die Lösung, sich sein Geschäft durch die Kunden finanzieren zu lassen, das wurde hier im Blog ja schon hinlänglich angedacht. Da macht dann jeder am Marktplatz seinen eigenen Mitgliederladen auf und es gibt Parfüm, Brillen, Hörgeräte, Pizzen, Taschen, Bücher und Gemüse, etc. zum Mitgliederpreis für diejenigen, die jeden Monat brav ihre Mitgliedsgebühr bezahlen, vorher aber noch eine fette Aufnahmegebühr und eine einmalige Einlage hinterlegen müssen.
Vielleicht sollten man die jetzige Lösung doch mal bis zum Herbst so belassen und in der Zwischenzeit untersuchen, wie sich die Situation in der Innenstadt geändert hat. Dazu gehört allerdings mehr, als nur zu fragen ob sich der Umsatz in knapp drei Monaten geändert hat. Das alles könnte z. B. im Rahmen einer Projektwoche durch eine Schule durchgeführt werden. Erst wenn die Ergebnisse vorliegen sollte man entsprechende Entscheidungen treffen, die man mit dem Umfrageergebnis auch erklären und den Bürgern vermitteln kann.
[10]
[11]
#5 Kommentar von avaio am 2009 März 8 00000003 5:51 pm 123653111405So., 08 März 2009 17:51:54 +0100
Der Homberger Stadtrat der Roten,
schlug auf ein Autodach mit seinen Pfoten,
das gehört sich nicht, das ist verboten.
Nun ist der Stadtrat kaum mehr zu tragen,
Genaues will man dazu nicht sagen,
das liegt einigen Hombergern schwer im Magen.
Noch Fragen?
#6 Kommentar von egal am 2009 März 8 00000003 6:46 pm 123653441906So., 08 März 2009 18:46:59 +0100
1. Wer provozierend langsam geht, geht ja wohl langsamer als Schrittgeschwindigkeit. Dann sollte es möglich sein jemanden zu überholen.
2. Der Weggang von Kunden ist sicherlich auf die ganze Innenstasdt bezogen und allgemein benannt.
3. Wenn Sie Ihre Brille in der Vergangenheit in einer ganz anderen Stadt gekauft haben, haben Sie Homberg ja richtig toll unterstützt (sofern Sie da wohnen), also fast egal was Sie irgend wann mal machen wollen.
4. Die Angelegenheit war für den Autofahrer nicht erledigt, er hat sich bei der WeGe gemeldet, bedankt, und war schon am Schreiben eines Leserbriefes.
5.Schritttempo
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Unter Schritttempo (in der Straßenverkehrsordnung auch Schrittgeschwindigkeit genannt) versteht man eine relativ niedrige Geschwindigkeit, mit der ein gesunder, erwachsener und durchschnittlich voran schreitender Fußgänger mithalten könnte. Im Straßenverkehr ist diese Geschwindigkeit für bestimmten Situationen vorgeschrieben.
Unter Schritttempo versteht man allgemein in Rechnungen überschlagsmäßig eine Geschwindigkeit von 1 Meter pro Sekunde oder 3,6 km/h. Militärisch umfasst das Marschtempo 60–140 Schritt/min, mit einem (Doppel)Schritt von 80–150 cm je nach nationaler Sitte.
Der Begriff Schrittgeschwindigkeit ist in der Rechtsprechung nicht genau definiert. Sie liegt nach Urteilen verschiedener deutscher Obergerichte zwischen 4 und 10 km/h. Der deutsche Bundesgerichtshof spricht davon, dass sie „deutlich unter 20 km/h“ liegen muss. Der österreichische Oberste Gerichtshof setzt in einem Spruch die Schrittgeschwindigkeit mit um die 7 km/h an.[1] – auf jeden Fall ist der Begriff aber wörtlich zu nehmen, und die Geschwindigkeit ist so zu wählen, dass man vorausgehende Fußgänger nicht bedrängt oder zum Ausweichen nötigt.
Schrittgeschwindigkeit gilt u. a. in verkehrsberuhigten Bereichen oder wenn auf Gehwegen oder in Fußgängerbereichen Fahrzeugverkehr zugelassen ist. Außerdem ist die Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben bei der Vorbeifahrt an haltenden Bussen, die an der Haltestelle das Warnblinklicht eingeschaltet haben.
6. Was positives ist auf dieser Homepage (bei dem was ich gelesen habe) wohl nicht zu finden. Es wir nur angemahnt, ausschließlich negatives aufegdeckt, gemeckert und keiner beteiligt sich anscheinend an aktiver positiver Umsetzung in Person.
#7 Kommentar von xXegalXx am 2009 März 8 00000003 7:05 pm 123653552907So., 08 März 2009 19:05:29 +0100
1. Wer provozierend langsam geht, geht ja wohl langsamer als Schrittgeschwindigkeit. Dann sollte es möglich sein jemanden zu überholen.
2. Der Weggang von Kunden ist sicherlich auf die ganze Innenstasdt bezogen und allgemein benannt.
3. Wenn Sie Ihre Brille in der Vergangenheit in einer ganz anderen Stadt gekauft haben, haben Sie Homberg ja richtig toll unterstützt (sofern Sie da wohnen), also fast egal was Sie irgend wann mal machen wollen.
4. Die Angelegenheit war für den Autofahrer nicht erledigt, er hat sich bei der WeGe gemeldet, bedankt, und war schon am Schreiben eines Leserbriefes.
5.Schritttempo
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Unter Schritttempo (in der Straßenverkehrsordnung auch Schrittgeschwindigkeit genannt) versteht man eine relativ niedrige Geschwindigkeit, mit der ein gesunder, erwachsener und durchschnittlich voran schreitender Fußgänger mithalten könnte. Im Straßenverkehr ist diese Geschwindigkeit für bestimmten Situationen vorgeschrieben.
Unter Schritttempo versteht man allgemein in Rechnungen überschlagsmäßig eine Geschwindigkeit von 1 Meter pro Sekunde oder 3,6 km/h. Militärisch umfasst das Marschtempo 60–140 Schritt/min, mit einem (Doppel)Schritt von 80–150 cm je nach nationaler Sitte.
Der Begriff Schrittgeschwindigkeit ist in der Rechtsprechung nicht genau definiert. Sie liegt nach Urteilen verschiedener deutscher Obergerichte zwischen 4 und 10 km/h. Der deutsche Bundesgerichtshof spricht davon, dass sie „deutlich unter 20 km/h“ liegen muss. Der österreichische Oberste Gerichtshof setzt in einem Spruch die Schrittgeschwindigkeit mit um die 7 km/h an.[1] – auf jeden Fall ist der Begriff aber wörtlich zu nehmen, und die Geschwindigkeit ist so zu wählen, dass man vorausgehende Fußgänger nicht bedrängt oder zum Ausweichen nötigt.
Schrittgeschwindigkeit gilt u. a. in verkehrsberuhigten Bereichen oder wenn auf Gehwegen oder in Fußgängerbereichen Fahrzeugverkehr zugelassen ist. Außerdem ist die Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben bei der Vorbeifahrt an haltenden Bussen, die an der Haltestelle das Warnblinklicht eingeschaltet haben.
6. Was positives ist auf dieser Homepage (bei dem was ich gelesen habe) wohl nicht zu finden. Es wir nur angemahnt, ausschließlich negatives aufegdeckt, gemeckert und keiner beteiligt sich anscheinend an aktiver positiver Umsetzung in Person.
#8 Kommentar von Niccoló am 2009 März 8 00000003 7:16 pm 123653616107So., 08 März 2009 19:16:01 +0100
@avaio:
Das wäre dann aber wohl auch das baldige aus für die neu erschaffene Gastronomie auf und um den Marktplatz, wenn den ganzen Sommer über wieder der Autoverkehr längs über den Marktplatz liefe.
#9 Kommentar von avaio am 2009 März 8 00000003 8:04 pm 123653904608So., 08 März 2009 20:04:06 +0100
@Niccoló
…Bliebe dann noch die Lösung, den Marktplatz wochentags z. B. von Montag 0.00 Uhr bis Freitag 24.00 Uhr nach dem jetzigen Modell als verkehrsberuhigte Zone auszuweisen und von Freitag 0.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr für den Verkehr zu sperren. Ich denke mal, der Gastronomie auf dem Marktplatz wird das keinen Abbruch tun. So im Oktober sollte man dann aber wissen wie es endgültig weitergehen soll.
#10 Kommentar von Schlittschuhläufer am 2009 März 8 00000003 8:33 pm 123654078908So., 08 März 2009 20:33:09 +0100
zu 7.) „Die Angelegenheit war für den Autofahrer nicht erledigt, er hat sich bei der WeGe gemeldet, bedankt, und war schon am Schreiben eines Leserbriefes.“
Aus dieser Aussage schließe ich, daß der geschädigte(?) Autofahrer nach der großzügigen(?) Spende eines WeGe-Gutscheins (20€) davon abgesehen hat, sich in einem Leserbrief zum Tathergang zu äußern.
Schade eigentlich, denn dann hätte man gewußt, wer der Geschädigte ist und wie seine Version des Vorfalls aussieht. Bisher kennt man den Tathergang ja nur aus den Worten eines Augenzeugen(?) und des Täters(?).
Interessant ist auch, wer den WeGe-Gutschein letztlich finanziert. Hat der Vorsitzende der WeGe ihn aus eigener Tasche bezahlt oder im Namen der ganzen WeGe gehandelt. Wie stehen die restlichen WeGe-Mitglieder zum Vorfall?
#11 Kommentar von Uwe am 2009 März 8 00000003 9:47 pm 123654525509So., 08 März 2009 21:47:35 +0100
Interessant was in HR so lose ist. War da nicht mal was das die Trinkus Brüder das Handtuch werfen wollten in der WeGe, damals hieß es bei den „nächsten Neu Wahlen“ (sollte im Sommer gewesen sein) ist Mike Trinkus gleich wieder gewählt worden Prima Sache Hauptsache im Extra Tipp geprallt.
#12 Kommentar von Marc am 2009 März 9 00000003 12:04 am 123655344412Mo., 09 März 2009 00:04:04 +0100
Fußgängerzone
Es bringt nichts, wenn man die Obere Westheimer Str. wieder für den Verkehr öffnet!
Auf dem Marktplatz dürfen (eigentlich) 6 Autos stehen.
Sollte die Obere Westheimer Str. wieder geöffnet werden, bringt uns das in sofern wenig, dass die Autos nur diese Straße nehmen, um sich einen Umweg zu ersparen.
Parken werden die auf dem Markt nicht.
Es sei denn, der komplette Platz würde wieder für die Autos zur Verfügung stehen, dies hätte einen Sinn, leider würde der Platz dann wieder mutwillig verschandelt werden.
Handschlag
Mit so einer Medienpolitik holen wir weder Gäste, noch Bürger an die Wahlurne.
#13 Kommentar von Barolle am 2009 März 9 00000003 7:23 am 123657981807Mo., 09 März 2009 07:23:38 +0100
@ Schlittschuhläufer
„zu 7.) “Die Angelegenheit war für den Autofahrer nicht erledigt, er hat sich bei der WeGe gemeldet, bedankt, und war schon am Schreiben eines Leserbriefes.”
Darf die WeGe den Namen nicht nennen ? Wann wird der Leserbrief veröffentlicht ?
Evtl durch Aushang in jedem WeGe Schaufenster ??
Kriegt jetzt jeder eine Gutschein der sagt man habe ihm aufs Dach geklopft oder ähnliches ?
Ist die WeGe bzgl der Bussgeldzettel des städtischen Ordnungsamtes, wie die FDP der Meinung „man solle Fünfe grade sein lassen“
#14 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 9 00000003 1:00 pm 123660004801Mo., 09 März 2009 13:00:48 +0100
@ Mirko
„auch nicht mehr zufrieden bin.“
Mit was bist du denn überhaupr zufrieden????
#15 Kommentar von Barolle am 2009 März 9 00000003 1:35 pm 123660210201Mo., 09 März 2009 13:35:02 +0100
@xXegalXx
oder
@egal
„6. Was positives ist auf dieser Homepage (bei dem was ich gelesen habe) wohl nicht zu finden. Es wir nur angemahnt, ausschließlich negatives aufegdeckt, gemeckert und keiner beteiligt sich anscheinend an aktiver positiver Umsetzung in Person.“
Es wird sehr wohl hier Positives vorgeschlagen – nur umgesetzt wird nicht.
Und das Herr Dr. Lambrecht aufgab, das viel Bürger sich aus den schon seit mehreren Jahren dauernden Vorschlagszyklen der CDU / FDP Führung unter Bürgermeister Wagner zurückziehen weil nichts geschieht scheint Dir nicht bewusst zu sein.
Es gab und gibt Vorschläge an den Bürgermeister. Aber wie du lesen kannst sind Antworten eher selten und meist inkompetent.
Ob es z. B: der Hesssentagsblogger oder Avaio sind, Xeon oder andere : Nichts wird realisiert.
Um nur ein Beispiel zu nennen :
Dafür verdusselt man fast die Malsfelder Brauerei beim Hessentag seitens des Bürgermeisters.
Wenn nur negatives aufgedeckt wird bedeutet dies :
a. Es gibt nichts Positives was aufzudecken wäre – es wird ja nicht verschwiegen
b. Das Negative wird verschwiegen – also muss es jemand aufdecken.
Und das mit dem Aufdecken passt natürlich denen nicht, die was zu verbergen haben.
Dem Hingucker sei gedankt !
#16 Kommentar von Barolle am 2009 März 9 00000003 1:45 pm 123660270701Mo., 09 März 2009 13:45:07 +0100
Nur so ganz “ by the way“ :
Da gibt es ein 2 seitiges Arbeitspapier das zur Verbesserung seines Umsatzes einem Homberger Geschäftsmann bei zunächst gleichzeitiger Kostenfreiheit übergeben wurde. Es enthielt eine Vielzahl von Ideen die sich vor allem auf die Kooperation von unterschiedlichen Medien und Warenanbietern in Homberg bezogen.
Antwort : Keine !
Fragen ?
Beispiele zur Stadt Homberg :
Anfang Juli Bürgerbefragung zum Schwung des Hessentages mit Vorschlägen, Arbeitsgruppen der CDU, Schlossbergwanderungen,
Klotz in der Stadthalle, erneute Bürgerbefragung am 9.2.09, es sollte einen Runden Tisch geben.
Für das erste Quartal 2008 !! war ein Parkleitsystem noch vor dem Hessentag zugesagt – jetzt soll es immer noch konzipiert werden.
Arbeitsgruppen zur Umgestaltung des Marktplatzes – kaltgestellt.
Brunnen auf dem Besenmarkt – wo blieb der Bürger.
Lieber @xXegalXx oder @egal : Geh doch mal zum Rathaus und versuche alle Unterlagen zur Bingelbrücke zu erhalten.
“ Die Macht sei mit Dir !“ 😆
Solltest Du Erfolg haben :
Dann schreib es Doch bitte hier nieder !
Wenn nicht – dann aber bitte auch !!
#17 Kommentar von avaio am 2009 März 9 00000003 2:26 pm 123660518102Mo., 09 März 2009 14:26:21 +0100
Und die Moral von der Geschicht:
Viel Geblubber, mehr auch nicht!
#18 Kommentar von Mahner am 2009 März 11 00000003 6:21 pm 123679210806Mi., 11 März 2009 18:21:48 +0100
Heute versucht das Anzeigenblatt nochmals aus dem peinlichen Vorgang irgend etwas positives zu machen, die Tafel von Homberg erhält den Gutschein von Herrn Loges, dem Geschädigten Autofahrer.
Dann, ein paar Seiten weiter, der Gutmensch Kreuzer bei der Scheckübergabe an die Tafel gespendet von der Neuner Bande.
Zufall?
Schlecht ist wer schlechtes denkt bei solch guten Taten.
Also der Tafel sei es gegönnt. Nur Zweifel bleiben trotzdem.
Dann der Oberhammer: Abwrackprämie nicht nur für Autos… darunter ein Stadtplan von Homberg. Eine Aktion der WEGE.
Erst dachte ich die Abwrackprämie bezieht sich auf Homberg, wundern würde es mich nicht.
#19 Kommentar von Lupe am 2009 März 11 00000003 6:27 pm 123679242106Mi., 11 März 2009 18:27:01 +0100
Ich finde das ist doch ein reines Parteiengeplänkel. Die WEGE scheint mir auch einer Partei anzugehören und da ist das doch ein gefundenes Fressen.
#20 Kommentar von Barolle am 2009 März 12 00000003 6:36 am 123683620506Do., 12 März 2009 06:36:45 +0100
@Mahner
Leider hat der abgebildete Stadtplan so seine kleinen Fehler :
1. Das abgebildete Behinderten WC existiert nicht mehr.
Dafür fehlt die neue Anlage in der Entengasse einschl Baby Wickelraum
2. Auf dem Marktplatz wird so getan als wenn der ganze Platz Parkplätze bietet.
3. Das WC in der Pfarrstr. ist wohl geschlossen
4. Eine Verkehrsführung ist nicht eingezeichnet
5. Die Anzahl der jeweils maximal verfügbaren Parkplätze ist nicht angegeben;
6. Einige Bereiche sind durch reservierte Plätze nicht nutzbar
7. Parkplätze in der Untergasse sind nicht ausgewiesen
Und Abwrackprämie ? Nur ein Teil der Geschäfte der Innenstadt sind dabei. Und Ziegenhainer Str / Osterbach sind gar nicht erst dabei ! Bieten laut der Anzeige 2 Geschäfte nicht; davon bietet ein Geschäft keinerlei Nachlass und ist noch dazu im Osterbach !
#21 Kommentar von Barolle am 2009 März 12 00000003 6:53 am 123683720606Do., 12 März 2009 06:53:26 +0100
Wie das Anzeigenblatt berichtet :
„Wahre Größe ? Eher ” Der Berg kreiste und gebar eine Maus”
11. März 2009 Seite 3 der Heimatnachrichten
Zur Überschrift “Städtetag in Fritzlar” :
Sie “hatten Wichtiges zu beraten”. Was, mit welchem Ergebnis und wann wird nicht berichtet.
Und so Wichtig kann es nicht gewesen sein. Denn 9 von 14 eingeladenen Bürgermeistern kamen gar nicht erst !
Dazu sieht man ein Bild auf dem die wahre Größe einzelner Personen deutlich überhöht dargestellt wird. Ob da jemand ständig eine Hebebühne mit sich rumschleppt ? siehe auch:
[12]
#22 Kommentar von Crocc am 2009 März 12 00000003 10:32 am 123685036510Do., 12 März 2009 10:32:45 +0100
@Mahner – Richtig!
Allerdings soll scheinbar nicht Homberg – sondern die WeGe – abgewrackt werden.
In diesem Zusammenhang konnte man die Gemeinschaftswerbung von drei (ehemals?) konkurrierenden Geschäften wahrnehmen. Zwei von denen müssten sich als erste abwracken! Dann wär´ der Weg frei für einen Filialisten der gleichen Sparte. Somit könnte sich am Marktplatz ein echter “ Magnet“ entwickeln. Viele sehschwache Menschen in unserem Landkreis bräuchten dann nicht mehr nach Bad Hersfeld, Marburg oder Kassel „pilgern.“
#23 Kommentar von Schlittschuhläufer am 2009 März 12 00000003 10:53 am 123685160510Do., 12 März 2009 10:53:25 +0100
Wie sich der ganze Vorgang abgespielt hat scheint irgendwie doch etwas mysteriös:
Im ersten Artikel war die rede von einem „dunklen Japaner“. Im letzten Bericht war es dann ein „grüner Opel“, auf dessen Dach geklopft wurde.
Möglicherweise benötigt der Augenzeuge eine neue Brille. An der Quelle sitzen tut er ja. Vielleicht war die Brille auch derart Beschlagen, daß der ganze Tathergang verschwommen wahrgenommen wurde?!
Egal. Die ganze Aktion und was daraus im Nachhinein gemacht wird, ist einfach nur peinlich und jeder, vom Dachklopfer bis hin zum edlen(?) Spender sollte sich einmal selbst die Frage stellen, ob er Homberg damit einen Gefallen getan hat.
#24 Kommentar von Mirko am 2009 März 12 00000003 10:58 am 123685193310Do., 12 März 2009 10:58:53 +0100
@ Crocc,
deine Worte lass bloß nicht den Eingeborenen hören. Dann fängt der wieder an, zu schreien und seine Fragezeichen-Taste klemmt wieder.
Homberg ist schon mit mit 3 Optik-Fachgeschäften gut vertreten. Da wird evtl. das eine oder andere Fachgeschäft durch die sogen. Marktbereinigung unserer sozialen Marktwirtschaft von der Bildfläche verschwinden.
#25 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 12 00000003 12:57 pm 123685906712Do., 12 März 2009 12:57:47 +0100
Tja Mirco!
Zählen sollte man schon können!!!
Ich weiß ja nicht ……………………..
Aber nach meiner Rechnung sind es 4 Optiker.
Oder ????????????????????? ??????????????????????
Mist, die Taste hängt.
#26 Kommentar von Barolle am 2009 März 12 00000003 1:18 pm 123686032101Do., 12 März 2009 13:18:41 +0100
4 Optiker ? 3 Geschäfte ? Wie viel Meister? Wie viel Gesellen ? 2 Schuhgeschäfte oder sind es 3 ?.
Hier ging es um die, die eine „Abwrackprämie“ zahlen. Und da sind in der Zeitung „DREI“ aufgeführt.
Wenn deine Taste so oft hängt : Kauf dir eine neu Tastatur. Die gibt es derzeit für 29,95 € mit Maus. Bei ComBie.
Oder nutz doch einfach „backspace“ ! 😆
#27 Kommentar von Eingeborener am 2009 März 12 00000003 1:41 pm 123686170001Do., 12 März 2009 13:41:40 +0100
bleib lieber in melsungen
#28 Kommentar von Barolle am 2009 März 12 00000003 2:03 pm 123686302902Do., 12 März 2009 14:03:49 +0100
Alte Liebe rostet nicht!
Da gibt es keine „Einkaufsmagnetsteine“ – nur laut HNA neue „Stolpersteine“.